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tough mudder

Tough Mudder!

es war eine schlammschlacht wie aus dem bilderbuch – vreni als tough mudder! matsch, eiswasser, stromstöße, hindernisse und 16km, die es mit meinem volvic team zu überwinden galt…

zusammen mit meinem gewinner sven stieg ich morgens in den zug nach norddeutschland. wir waren beide ziemlich aufgeregt und versuchten, uns durch albernheit die angst zu nehmen… vor ort ging dann aber alles so schnell, dass für panik gar keine zeit blieb. noch schnell die startnummern angepinnt, das tough mudder gelöbnis geschrieen (findet ihr in meinem ersten post) und peng – los geht’s!

nach etwa einem kilometer kam das erste hindernis: unter stacheldraht durchrobben. was auch bedeutete, sich zum ersten mal in den matsch zu legen. das kostete erst einmal ein klein wenig überwindung (unsere schönen schneeweißen shirts!), aber danach war dann alles egal. uns erwartete metertiefer schlamm, aus dem man alleine gar nicht hinauswaten konnte. manche teilnehmer verloren einen schuh – der dann auf immer verloren war. wir schwammen durch flüsse, kletterten über mauern, setzten uns stromstößen aus, aber nichts war so schlimm für mich, wie das eiswasser… über eine rutsche glitten wir hinein in das becken. wir mussten unter einem balken durchtauchen, um uns nicht den kopf zu stoßen. das schock setzte auch sofort ein, blindlings suchte ich mir meinen weg durch die eiswürfel. ich trage kontaktlisen und konnte mir nicht einmal die augen säubern, weil ja alles voller dreck war. glücklicherweise half mir sven in allen (über-)lebenslagen und war ein best muddy, wie ich ihn mir besser nicht hätte wünschen können!

allgemein war die hilfsbereitschaft unter den tough muddern einmalig, jeder zerrte jeden aus dem schlamm, zog den anderen die wände hoch oder unter hindernissen hindurch.

nach den 16km war ich stolz wie bolle, dreckig wie ein schweinchen nach dem suhlen und geschunden, wie nach einem sturz mit dem fahrrad. schon am abend konnte ich mich vor schmerzen nicht mehr richtig bewegen und lief schlechter als meine liebe großmama. aber: es war ein guter schmerz und er ging vorbei! stolz bin ich aber immer noch!

mein fazit: ich habe blut geleckt und will nächstes jahr wieder dabei sein – dann aber noch fitter!

danke an volvic und mein team für dieses einmalige erlebnis.

da waren wir noch sauber…

mit best muddy sven hoch oben auf der hangover-wall

schlammbäder machen ja bekanntlich schön…

yeeeeaaaaah!!! mit meiner süßen caro im ziel!

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in zusammenarbeit mit volvic

Vreni ist Maître d'Internet, Sinnfluencer und trägt ihr Herz auf der Zunge. Seit fast einem Jahrzehnt bloggt sie sich durchs WWW und widmet sich mit Herzblut auch kritischen Themen in ihrer Branche.