Vitamine, Baby – Du bist, was du isst!

[Werbung] Immer mehr Menschen setzen sich mit einer ausgewogenen Lebensweise auseinander und nehmen die Bestandteile ihrer Nahrung genau unter die Lupe. Auch wir haben genau hingeschaut.
Aber woher kommt der Wunsch nach Aufklärung eigentlich? Ein wenig Gedankenfutter dazu: Sapere aude! – Gehört hast du diesen Satz zum ersten Mal in der Schule. Na, klingelt’s?

Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!„, diese Übersetzung stammt von Immanuel Kant. Sie ist der Leitspruch der Aufklärung. Das Zeitalter der neuen Erkenntnisse und der menschlichen Vernunft als Maßstab aller Dinge. Das Ziel: Die Wahrheit, im Sinne von Humanität und Nützlichkeit – durch Forschung und Emanzipation.

Der Wunsch nach Aufklärung

In den letzten drei Jahrhunderten hat sich an dieser Wunschvorstellung gar nicht so viel geändert. Das Streben nach Wahrheit ist fest in unseren Köpfen verankert und der Wunsch nach Aufklärung ist geblieben. Dies spüren wir vor allem bei der Verfolgung der richtigen Lebensweise.

Mit einem übermäßigen Angebot an Strategien zu essen, Sport zu treiben, zu trinken und unsere Gesundheit zu optimieren, entstehen aber auch Unsicherheit und Überforderung. Wie man den Durchblick behalten soll, ist trotzdem vielen klar: Auf transparente Lebensmittel setzen, auf eine natürliche und gesunde Ernährung, ohne Zusatzstoffe – weg von der Industrie und zurück zur Natur. Dazu spuckt Google unendlich viele Ideen aus.

Medikamente und Nahrungsergänzungsmittel

Aber was ist eigentlich mit den Produkten der Forschung – im Sinne der Nützlichkeit? Mit Medikamenten und Nahrungsergänzungsmitteln zum Beispiel?

Der Markt bietet ein großes Angebot an Vitaminpräparaten und Nahrungsergänzungsmitteln. Diese sind überall, auch in Supermärkten und Drogerien, ohne weitere Beratung erhältlich. Warum hinterfragt man an diesen Stellen nicht kritisch: Was ist in den Tabletten, die ich konsumiere? Vermutlich ist die Antwort auf diese Frage: Blindes Vertrauen und Ahnungslosigkeit, was das Fachchinesisch auf den Verpackungen überhaupt bedeuten soll.

So geht es dem Großteil von uns. Dabei sind Nahrungsergänzungsmittel eine wirklich nützliche Erfindung und können den Körper einfach nebenbei unterstützen. Zum Beispiel wenn die Vitaminreserven des Körpers aufgebraucht sind oder man nach dem Sport Magnesiumbedarf hat. Oder wenn eine unzureichende Aufnahme im Darm zu Vitamin- und Nährstoffmangel führt. Zum Beispiel wegen einer gestörten Darmflora. Dann braucht der Darm Probiotika. Wäre es nicht schön, auch in puncto Nahrungsergänzungsmittel den Durchblick zu haben?

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Die Orthomolekulare Medizin

Orthomols Antwort ist eindeutig: Ja! Denn die neue Pure + Green-Reihe setzt genau auf dieses Vorhaben. Mithilfe der Orthomolekularen Medizin: Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente werden eingesetzt, um den Körper bei seinen täglichen Aufgaben zu unterstützen. Heute gilt diese Medizin als Bestandteil ernährungsmedizinischer Behandlungskonzepte. Wirkversprechen gibt es nicht, sondern lediglich das Vorhaben, den Körper bei seinen eigenen Funktionen zu unterstützen.

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Orthomol Pure + Green

Dazu kombiniert Orthomol in der 5-teiligen Range jeweils einen einzelnen Nährstoff gezielt mit einem hochwertigen Pflanzenextrakt. Nämlich aus der Kiwi, Cantaloupe Melone, Physalis, Cranberry und Mariendistelextrakt.

Diese Pflanzenextrakte haben alle unterschiedliche Eigenschaften, die sich in individuellen Kombinationen mit Mikroorganismen, Magnesium, dem Enzym Cholin oder Vitamin D3 entfalten. Orthomols Leitgedanke: Wir beschränken uns auf das Wesentliche. Ganz nach den Prinzipien der Aufklärung.

Die Orthomol Pure + Green Produkte eignen sich, zeitgemäß, für Veganer und sie sind frei von Lactose, Gluten, Konservierungsmitteln, Farbstoffen und Gentechnik. Hier wird also nichts versteckt! 25 Jahre Forschung in Kombination mit dem Willen, etwas Nützliches für Menschen zu tun, machen sich eben doch bewährt – wir finden die Idee super.

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